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Das Brautbecher-Museum Goslar / Nürnberg Im Jahre 1847 zog Julius Schaefer von der alten Reichsstadt Nürnberg in die Kaiser- und Hansestadt Goslar am Harz und eröffnete dort gegenüber dem Rathaus am Markt 8 einen Betrieb für Gold- und Silberarbeiten. Als Firmenlogo diente ihm eine Fachwerkschnitzerei an einem Renaissance-Haus am Hohen Weg, welcher zur Kaiserpfalz führt. Diese Fachwerkschnitzerei zeigt einen Hochzeitsbecher und zwei Ringe in einem Hufeisen, dem Symbol für Glück, sowie eine Wolfsangel, zufällig die Hausmarke der Schaefers, welche ehemals auch wirklich Schäfer im Raum Nürnberg waren, sowie einen Kupferkessel, dem Symbol für Häuslichkeit und zufällig die Hausmarke der angeheirateten Familie Bach, die eine Kupferschmiede in Goslar hatten. |
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Fünf Generationen haben seitdem Brautbecher gesammelt, hergestellt und verkauft. Wegen der zunehmenden Nachfrage und dem steigenden Interesse an Hochzeitsbechern wird das Brautbecher-Museum dreigeteilt und geht "auf Reisen" für Verkaufsveranstaltungen und Messen. Ab 2002 werden wir nach und nach weitere reproduzierbare und verkäufliche Brautbecher aus unserem Museum in das Internet stellen. |
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Achtung Brautbecher-Sammler:
Achtung Museums-Direktoren: |
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