HOCHZEITSBECHER.DE
 
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Das Brautbecher-Museum Goslar / Nürnberg

Im Jahre 1847 zog Julius Schaefer von der alten Reichsstadt Nürnberg in die Kaiser- und Hansestadt Goslar am Harz und eröffnete dort gegenüber dem Rathaus am Markt 8 einen Betrieb für Gold- und Silberarbeiten. Als Firmenlogo diente ihm eine Fachwerkschnitzerei an einem Renaissance-Haus am Hohen Weg, welcher zur Kaiserpfalz führt. Diese Fachwerkschnitzerei zeigt einen Hochzeitsbecher und zwei Ringe in einem Hufeisen, dem Symbol für Glück, sowie eine Wolfsangel, zufällig die Hausmarke der Schaefers, welche ehemals auch wirklich Schäfer im Raum Nürnberg waren, sowie einen Kupferkessel, dem Symbol für Häuslichkeit und zufällig die Hausmarke der angeheirateten Familie Bach, die eine Kupferschmiede in Goslar hatten.

 



 

Fünf Generationen haben seitdem Brautbecher gesammelt, hergestellt und verkauft. Wegen der zunehmenden Nachfrage und dem steigenden Interesse an Hochzeitsbechern wird das Brautbecher-Museum dreigeteilt und geht "auf Reisen" für Verkaufsveranstaltungen und Messen. Ab 2002 werden wir nach und nach weitere reproduzierbare und verkäufliche Brautbecher aus unserem Museum in das Internet stellen.

 

Achtung Brautbecher-Sammler:
 
Nach dem Tode von John A. Ey, jun., vormals in Frederick, Maryland, USA und der Auflösung der Sammlung von Richard Lovell, vormals Carmel, California, USA haben wir keinen amerikanischen Sammlerkollegen mehr.
Bitte melden Sie sich: "Wer hat jetzt den blauen Fritz Heckert Becher mit weißem Rollwerk?"

Achtung Museums-Direktoren:
 
Wir unterhalten und pflegen eine Datei über Brautbecher-Originale, die einmal veröffentlicht werden soll.
Bitte melden Sie sich:
"In welchen Museen stehen noch Brautbecher aus der Renaissance?"
"Wo befindet sich der Brautbecher von Meinrad Bauch dem Älteren (Nürnberg ca. 1580)?"